Arkanum Praxis für Therapie, Homöopathie, Astrologie, Familienstellen in Lindau am Bodensee
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Inhalte

Die ARKANUM – Lebensschule

Die ARKANUM – Lebensschule möchte einen Raum schaffen, in dem diese Schattenbilder und tiefen inneren Überzeugungen, die wir uns über unser Leben machen, ans Licht kommen dürfen, so dass sie von uns anerkannt und im Lichte unseres Bewusstseins verwandelt werden können.

Es sind auch Bilder und Glaubenssätze, die wir aus unserer Familie noch in uns tragen. Auch sie warten auf heilsame Erlösung.
So werden wir uns in dieser Lebensschule zunächst einmal mit den Grundprinzipien unseres Lebens beschäftigen, die uns aufzeigen, was wir auf unserer Erdenreise wirklich zu lernen haben, um in unsere Liebe und damit in unsere Freiheit zurückkehren zu können. Dies wird sich auch sehr heilsam auf unsere Beziehungen in unseren Partnerschaften, zu unseren Eltern und Kindern und zu allen Menschen, mit denen wir in unseren sozialen und beruflichen Strukturen zu tun haben, auswirken, ohne die Heilung nicht möglich ist.

Wir sind alle zutiefst miteinander verbunden, ohne dass uns dies bewusst ist. Vor dieser höheren Macht, die uns alle führt, sind wir alle gleich. Unabhängig davon, woher wir kommen, was wir tun oder getan haben.
So ist diese Jahresgruppe vor allem auch eine Einladung, uns unsere abgespaltenen Seelenanteilen, die uns als Stellvertreter im Außen entgegen kommen, und die wir dort bekämpfen und ablehnen, anzuschauen und sie als Teile von uns selbst wieder in unser Herz zu nehmen.

So ist die Begegnung mit anderen Menschen in dieser Gruppe ein sehr heilsames Therapeutikum, denn ohne die Begegnung mit anderen ist es uns nicht möglich zu erkennen, was bzw. wer uns noch fehlt.
Wir sind dann bereit, den anderen als unseren Spiegel anzuerkennen, der uns einlädt, die Liebe zu unseren verlorenen Anteilen wieder zu finden und so wieder ganzer und vollkommener zu werden.

Wir leben heute in einer Zeit, in der wir aufgerufen sind, das, was wir auf der Höhlenwand sehen, in Frage zu stellen. Wir sind aufgefordert, den Mut zu haben, aufzustehen und uns endlich umzudrehen, um zu erkennen, wer wir wirklich sind: Gottes geliebte Kinder, die beschlossen haben, den Weg alleine zu gehen und die sich dadurch von der eigenen Liebe und von der Liebe der ganzen Existenz verabschiedet haben.
Wir dürfen anerkennen, dass wir alle auf diesem Weg gescheitert sind und nun stehen uns alle Möglichkeiten offen, all das, was es bedeutet Mensch zu sein, zu erweitern, wenn wir das wollen.
Gerade das Familienstellen, das ein zentraler Bereich innerhalb der Lebensschule sein wird, hilft uns auf liebevolle Weise, uns für neue Horizonte zu öffnen, so dass uns der Weg aus der Höhle in die Freiheit gelingen kann.

Die Inhalte der Lebensschule

Neben der Vermittlung der Grundprinzipien des Lebens wird jedes Wochenende von einem bestimmten Thema begleitet sein.
Ich denke dabei insbesondere an dieThemen:

– Das Kind im Inneren der Seele
– Die Angst, unsere verzauberte Liebe
– Beziehung – Partnerschaft – Sexualität
– Der Tod – Höhepunkt des Lebens
– Krankheit als Weg der Heilung
– Sucht – die verdrängte Krankheit
– Der eigene Lebensplan – auch unter systemischer Sicht

Die systemische Arbeit, wie wir sie vom Familienstellen her kennen, bildet das Grundgerüst in unserer Lebensschule, da wir durch sie in seelische und geistige Bereiche geführt werden, die sich unserem Verstand verschließen. Wenn wir bereit sind, uns von den Bewegungen des Geistes erfassen zu lassen, dann dürfen wir wahre Wunder in unserer gemeinsamen Arbeit erleben. Wir werden dann von diesen Bewegungen an die Hand genommen und können so, wenn wir dazu wirklich bereit sind, aus unserer Höhle des Leidens geführt werden.

Die systemische Arbeit lädt uns auch ein, uns jedem anderen gegenüber als gleich zu erleben. Nur wir selbst halten an den Trennungen und damit am Leiden fest. „Ich bin so, wie Du, und Du bist so, wie ich“, diese Erkenntnis weist uns den Weg der Heilung und darf sich mehr und mehr in uns ausbreiten und so dürfen wir das, wovon wir getrennt waren, wieder liebevoll in unser Herz nehmen. Von daher spielt die direkte Begegnung mit anderen TeilnehmerInnen eine so zentrale Rolle auf unserer gemeinsamen Heldenreise.

Neben der systemische Arbeit haben wir auch die Möglichkeit, uns über Meditation, Phantasiereisen, Körpererleben und Tanz mehr selbst wahrzunehmen und zu erfahren. Es geht dabei immer um ein direktes Erleben und weniger um ein verstandesmäßiges verstehen wollen.

So lernen wir in dieser Lebensschule, uns wieder so anzunehmen und zu lieben, wie wir sind. Wir kommen so wieder in Kontakt mit unserer Lebenskraft, die sich uns vor allem auch über unser Herz und unsere Liebe offenbart. Wir bekommen mehr und mehr den Mut, uns dem Fluss unseres eigenen Lebens hinzugeben, ohne Absicht, ohne Wollen, ohne Furcht und die Wunder des Lebens, in welcher Form sie sich auch immer auf uns warten mögen, zu feiern.